Alle Beiträge von Stefan Wagner

Stefan ist ein Arbeiter bei Logima, er nietet die Stahlträger zusammen und würde gerne im 35. Stock auf einem Balken frühstücken (wäre das nicht eindeutig zu hoch). Daneben managt er noch Projekte und schreibt Software.

Albrecht Dürer — ein früher Medien-Informatiker

Wir hat­ten mal wieder eine Tea­mak­tion. Dies­mal ging es ins Albrecht-Dür­er-Haus in Nürn­berg um mehr über den Medi­en­in­for­matik­er Albrecht Dür­er zu erfahren. Er ist schließlich eine Per­son, auf die sich Nürn­berg sehr viel ein­bildet, und das natür­lich zurecht.

Vielle­icht hätte er sich selb­st auch gar nicht als Infor­matik­er gese­hen, denn zu sein­er Zeit, im späten 15. und frühen 16. Jahrhun­dert, waren Com­put­er noch gar nicht so aus­gereift. Er war jedoch Math­e­matik­er und Grafik­er und hat sich aus­führlich damit beschäftigt, wie sich drei­di­men­sion­ale Gegen­stände zwei­di­men­sion­al abbilden lassen. Sein Kupfer­stich “Melen­co­l­ia I” zeigt beispiel­sweise den Dür­er-Poly­ed­er, der die Forsch­er bis heute beschäftigt und um den es auch in der aktuellen Ausstel­lung geht.

Danach ging es dann noch in den Alt­stadthof, in dem der Meis­ter mit Sicher­heit auch schon gespeist hat. Zum Abschluss wur­den unsere neuen Mitarbeiter:innen dann noch in unser Sig­na­ture-Spiel “Bang!” eingewei­ht.

Klausurtag #2 2025 im “Bunten”

Den zweit­en Klausurtag dieses Jahr haben wir in direk­ter Nach­barschaft zu unserem Büro, im neuen “Regens­burg­er Vier­tel” im Café Authen­tisch ver­bracht.

Wir wur­den gut bewirtet und haben leck­eren Kaf­fee in ver­schiede­nen Vari­a­tio­nen getrunk­en.

The­ma des Tages war “Tool Time” — wir haben uns gegen­seit­ig Tools vorgestellt, die uns bei der täglichen Soft­war­en­twick­lungsar­beit helfen. Danach haben wir uns noch in ver­schiede­nen Deep-Dives mit KI-Helfern beschäftigt.

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Jahresstart 2025

Der tra­di­tionelle Logi­ma Jahresstart hat uns auch dieses Jahr wieder ins Kino geführt. Mit dem franzö­sis­chen Film “Die leisen und die großen Töne” von Emmanuel Cour­col haben wir einen inter­es­san­ten Akzent für dieses Jahr geset­zt.

Der Film über zwei Brüder die in unter­schiedlichen Milieus aufwuch­sen, erzählt eine kleine Geschichte über famil­iäre Ban­den und wie Musik unter­schiedlich­ste Men­schen zusam­men­bringt. Vielle­icht ist die Botschaft dann doch etwas kitschig, auf jeden Fall aber rührte sie einige von uns an (manche, die eher die “wilden” Filme mögen, wur­den allerd­ings auch ermüdet).

Nach dem Film ging es dann noch für sehr leck­eres Essen zum Globo Restau­rant in die Nürn­berg­er Alt­stadt.

Damit sind wir jet­zt per­fekt für das neue Jahr vor­bere­it­et und kön­nen durch­starten.

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